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Scheinbar Unmögliches möglich machen...

...das schaffte KIRCHHOFF Mobility in Kronau vor kurzem bei einem BMW 5er Modell.

Nach jahrelanger Erfahrung weiß Michael Gaebel, Niederlassungsleiter in Kronau, dass jeder Fahrzeugumbau für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen de facto ein Individualumbau ist. „Behinderungen sind oft sehr individuell und unterschiedlich, darüber hinaus spielt auch die Vielseitigkeit der Fahrzeugmodelle eine Rolle bei der Individualität und Komplexität eines Fahrzeugumbaus.“

Als Rollstuhlfahrer und Besitzer eines 5er BMWs, suchte unser Kunde einen Anbieter für den Einbau eines seitlichen Rollstuhlverladesystems in sein Fahrzeug. Und musste dann überraschend feststellen, dass diverse Umrüster den Umbau nicht für möglich hielten. „Obwohl ein seitliches Verladesystem keine Besonderheit ist, wurde dem Kunden mitgeteilt, dass der Umbau für ein sportlich-flaches Fahrzeug wie den BMW 5er schlichtweg unmöglich sei“, berichtet Michael Gaebel. Das Team von KIRCHHOFF Mobility fand jedoch einen Weg, das eigens entwickelte seitliche Verladesystem „RolliFix II“ passend in das Fahrzeug des Kunden einzubauen.

Für diesen Sonderumbau wurde der RolliFix II in seiner Konstruktion baulich verändert. Die Gesamthöhe des Verladesystems wurde reduziert und damit passend für den BMW 5er gemacht, ohne dabei die Funktionalität des Systems einzuschränken. Michael Gaebel sagt nicht ohne Stolz: „Das dieser Umbau gelungen ist, bestätigt einmal mehr unsere Kompetenz als einer der führenden Fahrzeugumrüster für mobilitätseingeschränkte Personen. Aber vor allem freuen wir uns am Ende über einen glücklichen Kunden.“

Den vollständigen Artikel finden Sie auch auf kmobil-online.de: http://www.kmobil-online.com/#!/de/Mag/9/Article/544

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